Inhaltsbeschreibung

An dieser Stelle werden die bevorzugten Inhalte der einzelnen Subdomains in angemessener Kürze erörtert und dabei zumindest ansatzweise erklärt.

°graphish°

ist seit 2014 die Mutter aller meiner WWW-Seiten. Konzipiert als Tagebuch für alles, was mich beschäftigt und belästigt. Für Schöngeisterei fehlte mir nämlich immer schon der Sinn. Ich bin statt dessen lieber überzeugter Realist und sehe gerne nur das, was andere auszublenden vermögen, um mit diesem Salz ihre Lebens-Suppe zu würzen. Offensichtlich vorzüglich mit dem erklärten Ziel, mir MEINE Suppe damit zu versalzen. Was nicht zuletzt der Grund dafür ist, dass ich mich lieber von allen und allem fernhalte.

°compo.graphish°

ist seit August 2025 eine noch relativ neue Schöpfung, die mir durch die Einfachheit von bewegten Bildern und der für meinen Geschmack dazu passenden Klangkulisse ermöglicht, auch ohne die ansonsten so vielen und oftmals überflüssigen Worte bewegende Darstellungen meiner Sichtweise zu ermöglichen.

°holo.graphish°

entstand ausschließlich aus dem Verlangen, den Ergebnissen aus der Verwendung einer ganz speziellen Software, die aus banalen Fotos gemäldeähnliche Kunstwerke hervorzubringen vermag, einen besonderen Ort OHNE meine bekloppsten Kommentare zu widmen.

°pano.graphish°

ist aus der Notwendigkeit entstanden, das mir (neben der Makro-Fotografie) ganz besonders am Herzen liegende spezielle Genre der Panorama-Fotografie ebenfalls an einem separaten Ort unterzubringen, um den Ergebnissen ohne Ablenkung die würdige Beachtung erfahren zu lassen.

°para.graphish°

ist quasi der erste Anlaufpunkt, an dem ich alle rechtlichen Belange, die für den Betrieb meiner Seiten erforderlich sind, an der zentralen Stelle zusammengefasst habe, und die schlußendlich für alle von mir betriebenen Seiten rechtswirksame Gültigkeit entfalten. Von hier aus erreicht man alle meine hier beschriebenen Subdomains.

°mono.graphish°

ist mit Beginn im Dezember 2024 auch noch ein ziemlich junges Projekt, das nur und ausschließlich Bilder in Monochrom zeigt. Die gesamte Seite ist konsequent im schwarz/weißen Design gehalten und – bis auf die technisch bedingten Link-Farben, die es dem Nutzer ermöglichen, in der Seite navigieren können – farblos, aber deshalb nicht unbedingt ausdruckslos. Die Seite ist ein Projekt – man könnte auch treffender Baustelle drauf sagen – und unterliegt ständigen Basteleien und wird – wie die Infrastruktur dieses Landes und vor allem hier im Musem der Republik – wohl niemals wirklich richtig fertig werden.

°stereo.graphish°

hab ich seit 2016 auf dem Radar, bin aber nie ernsthaft in den Genuss gekommen, die dafür nötigen finanziellen Mittel aufzubringen. Was sich bislang nicht geändert hat und nach dem aktuellen Stand der Dinge (im Jahr Anna Domina 2026 und auch danach) nicht ändern wird. Die angefertigten Stereo-Bilder sind also (bislang) mit einfachsten Mitteln angefertigt worden und erheben keinen Anspruch auf einen perfekt künstlerischen Wert. Sie befriedigen allein meine Faszination für das Genre, das meinen Tanzbereich zeigt, wie er ist.

Die Seite ist notgedrungen und deshalb nicht nur aus einer Laune heraus am 2026-04-07 online gegangen. Einen weiterführend erklärenden Beitrag zum grundsätzlichen Thema wird hier gefindet -> https://strobo.graphish.de/stereo-fotografie-mit-zwei-kameraden/

°strobo.graphish°

beschäftigt sich u. a. mit unnatürlicher Belichtung und anderen optischen Normalphänomenen, die im Verlauf meiner dilettantischen Knipskistenartistikkarriere mein Interesse geweckt haben, und die ich auf der Mutterseite °graphish° nicht mit einbauen wollte, weil ansonsten der thematische Grundaufbau als Tagebuch dadurch in Frage gestellt worden wäre.

°graphish° ist im Verlauf ihres Daseins seit 2014 – auch trotz meiner Bemühungen, da eine übersichtliche Navigationsstruktur einzuhalten – mittlerweile ziemlich umfangreich geworden und soll auch weiterhin nur als gelegentliches Tagebuch dienen. Technikkrams und so finden also auf °strobo.graphish° ihren Platz und sind zumeist auch nicht unbedingt beachtenswert. Schon allein deshalb, weil die Technik sich dermaßen schnell entwickelt, sodass meine Erkenntnisse und Bemühungen in vielerlei Hinsicht altmodisch und deshalb hinfällig sind und nur für mich als Erinnerung dienen, wie ich mal an bestimmte Problemstellungen drangegangen bin.